Neue Kollektion «Magritte X Lalique»
Mit der Kollektion «Magritte X Lalique» wirft Lalique ein neues Licht auf das Werk des belgischen Surrealisten René Magritte (1898 – 1967), einem der grössten Künstler des 20. Jahrhunderts. Dank ihrer aussergewöhnlichen Fertigkeiten lassen die talentierten Handwerker der Lalique Manufaktur erstmals die berühmten Werke des «Master of Enigma» (Meister der Rätsel) in Kristall aufleben.
DER VERRAT DER BILDER
Hat Magritte nicht gesagt, dass Bilder uns verraten? Genau das demonstrierte er, indem er unter die täuschend echten Bilder schrieb: «Das ist keine Pfeife». In klarem Lalique-Kristall gegossen, kommt eine neue Version von Magrittes Pfeife, die keine Pfeife ist, dennoch zu Wort.
Das Originalwerk «Le bain de cristal» wurde 1946 von René Magritte zur Illustration der Gedichtsammlung «Les mécessités de la vie et les conséquences des rêves précédés d’exemples» von Paul Eluard geschaffen. Mit besonderer Hingabe baute Magritte diese witzige Giraffe bis 1949 immer wieder in sein Werk ein – manchmal in Rötel, manchmal in Gouache – und kokettierte dabei bisweilen mit dem Impressionismus von Renoir. Und nun ist es an Lalique, die Inkongruenz von «Le bain de cristal» in Kristall zu verewigen.

Der Verrat der Bilder
Magritte X Lalique
Skulptur
Nummerierte Edition
Klarer Kristall
Kristall: H 65,5 x L 154,5 x D 44 mm / 0,34 kg
Sockel SMMA in Schwarz: H 80 x L 95 x D 60 mm / 0,11 kg
CHF 2’900.-
DAS KRISTALLBAD
Das Originalwerk «Le bain de cristal» wurde 1946 von René Magritte zur Illustration der Gedichtsammlung «Les mécessités de la vie et les conséquences des rêves précédés d’exemples» von Paul Eluard geschaffen. Mit besonderer Hingabe baute Magritte diese witzige Giraffe bis 1949 immer wieder in sein Werk ein – manchmal in Rötel, manchmal in Gouache – und kokettierte dabei bisweilen mit dem Impressionismus von Renoir. Und nun ist es an Lalique, die Inkongruenz von «Le bain de cristal» in Kristall zu verewigen.

Das Kristallbad
Magritte X Lalique
Skulptur
Auf 50 Stück nummerierte Edition
Klarer Kristall – Lost Wax Technik
Kristall: H 545 x L 208 x D 156 mm / 7,62 kg
Sockel aus gelbem Marmor aus Kroatien: H 50 x L 200 x D 200 mm / 5 kg
CHF 42’000.-
DER VERHEIRATETE PRIESTER
Magritte malte mindestens ein Dutzend Bilder von Äpfeln, die Masken tragen. Seine erste Version eines Apfels mit Maske schuf er 1946 für das Cover der Zeitschrift «View». Später erscheinen seine Äpfel mal allein, mal zu zweit, mal unter einem Tageshimmel mit dem Titel «La valse hésitation», mal unter einem Nachthimmel mit dem Titel «Le prêtre marié», den auch die Kristallobjekte von Lalique tragen. Der letzte Titel bezieht sich auf den gleichnamigen Roman von Barbey d’Aurevilly aus dem Jahr 1895, der die Geschichte eines Provinzpriesters erzählt, der nach Paris geht und seinen Glauben für die Wissenschaft aufgibt.

Der verheiratete Priester
Magritte X Lalique
Skulptur
Auf 50 Stück nummerierte Edition
Klarer Kristall – Lost Wax Technik
Kristall: H 165 x L 126 x D 134 mm / 3,3 kg
Sockel aus grünem Granit aus Brasilien: H 50 x L 300 x D 200 mm / 8 kg
CHF 18’000.-
LE BOUCHON D’ÉPOUVANTE
Es gibt auch diese Melone, die unwiderstehlich mit dem Bild, das wir von Magritte haben, verbunden ist. Der Hut aus gegossenem Kristall mit dem Titel «Le Bouchon d’épouvante» (1966) trägt einen schelmischen Satz: «Externer Gebrauch». Für die Anekdote muss man wissen, dass der Käufer des «Bouchon d’épouvante» sich auf Wunsch des Künstlers um den Erwerb der Melone und ihres Etiketts gekümmert hat. Fast ein «ready-made» à la Marcel Duchamp, dem Erfinder des Urinals, das in ein Kunstwerk verwandelt wurde («Fountain», 1917). «Ein Bild ist kein Ausdruck eines Gedankens. […] Es ist ein Gedanke», sagte der Künstler.

Le Bouchon d’épouvante
Magritte X Lalique
Skulptur
Nummerierte Edition
Klarer Kristall
Kristall: H 92 x L 156,6 x D 144 mm / 1,03 kg
Sockel SMMA in Schwarz: H 28 x L 200 x D 180 mm / 0,32 kg
CHF 2’900.-
Bildcredit Produkte: LALIQUE SA
Bildcredit RENÉ MAGRITTE: ©SUCCESSION MAGRITTE – PHOTOTHÈQUE R. MAGRITTE ADAGP IMAGES PARIS, 2023, ZvG Lalique